Pressematerial für SEITE EINS
Infos zur Produktion: www.tdarchinger.de/seiteeins
Download für die Presse:
Foto Darchinger Hochkant 1 (Fotorechte: TDVision)
Foto Darchinger Querformat 1 (Fotorechte: TDVision)
Foto Darchinger Hochkant 2 (Fotorechte: Luisa Bergmeier)
Foto Darchinger Hochkant 3 (Fotorechte: Luisa Bergmeier)
Foto Darchinger Querformat 2 (Fotorechte: Luisa Bergmeier)

Pressetext

Pressekontakt:
Christine Heinrich
Text + Konzept + PR
tel +49-89-4895 4990
mobil +49-177-600 6119
info@christineheinrich.de
christine.heinrich@t-online.de
www.christineheinrich.de


Download für Veranstalter:
Plakat
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Flyer hinten
Foto Darchinger Hochkant 1
Foto Darchinger Querformat 1 groß
Foto Darchinger Querformat 2
Pressetext
Teaser
Tourrider


langer TV Bericht mit Ausschnitten


Kontrakt mit Eventim und/oder Freigabe von Kartenkontingent von min 50 Tickets (bzw min 20%)/Veranstaltung für Eventim.
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Premiere! Theater in der Drehleier, München 8. März 2018 // 20 Uhr
weitere Termine: 9.,10. März, 5.,6.,7. April, 17.,18.,19. Mai, 14.,15. Juni, 17. Juli, 10. Aug, 7. Sep, 5. Okt, 9. Nov, 12. Dez 2018.
2019: 9.,10. Januar, 1.,2.,9. Februar, 7.,8.,9. März, 11.,19.,20. April, 9.,10.,11. Mai, 6.,7.,8. Juni, 11.,12.,13. Juli
Zahlreiche weitere Termine in anderen Orten:
Theaterhaus Stuttgart
(2018: 4.,21.Oktober, 28.November, 15.Dezember, 2019: 16., 17.Februar),
Stadttheater Neuburg, Altstadttheater Ingolstadt u.v.m..
(alle Livetermine www.td-live.org)
Thomas Darchinger spielt „Seite eins“
Die Komödie „Seite eins“ von Johannes Kram ist dem Münchner Schauspieler Thomas Darchinger quasi auf den Leib geschrieben. Bissig wird die zum Teil verantwortungslose Maschinerie der Boulevard-Medien entlarvt. Darchinger, "einer der Lieblingsbösewichte des deutschen Films“ (Süddeutsche Zeitung) “läuft zu ganz großer Form auf” (Abendzeitung)."Der von Darchinger gespielte Typus ist die perfekte Verkörperung des Boulevardjournalisten: Er ist ein Arsch, aber so ein witziger Arsch, dass man ihm alles abkauft.” (Süddeutsche Zeitung).
Die breite Diskussion um den Umgang mit „fake news“ verleiht diesem Stück zusätzlich Brisanz. „Theater zum Nachdenken! Ehrlich, entlarvend, unterhaltsam, intelligent.“ kommentierte die BILD selbstkritisch.
Marco, einzige Hauptfigur des Abends, ist Boulevardjournalist aus ganzer Überzeugung. Er verehrt sein Metier als Kunst. „Zuckerbrot und Peitsche“, das ist seine Maxime. Auf der ständigen Jagd nach einer gut verkäuflichen Story lernt er die junge Musikerin Lea kennen. Sie hat gerade ihre erste CD veröffentlicht und ist ein echter Frischling im Business. Marco wittert mit untrüglichem Instinkt sofort die perfekte Beute und erklärt sie zum Freiwild im Blitzlichtgewitter.
Der auch gesellschaftspolitisch engagierte Darchinger möchte mit „Seite eins“ mehr Licht darauf bringen, wie die Mechanismen von Macht, auch mit Hilfe der Medien tatsächlich funktionieren: „Wir haben jeden Tag Umgang mit Manipulation, oft ohne es zu merken. Der großartige Autor Johannes Kram hat diesen prickelnden Stoff in pure Unterhaltung gepackt! Das ist genau das, wonach ich gesucht habe. Ich mag es, wenn Kunst etwas vermittelt, aber ich möchte dabei auch unterhalten.“
Thomas Darchinger begann seine Karriere am inzwischen legendären Münchner „pathos transport theater“ und kam Ende der 80er zum Film, heimste einige Preise ein und ist aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Er gehört zur ersten Garde der bayerischen Schauspieler. In circa 150 Rollen zeigt er eine schauspielerische Klarheit und Kraft, die auch internationalen Kinomachern nicht verborgen geblieben ist. Zahlreiche Beteiligungen an großen internationalen Kinofilmen sind ein Beleg dafür. Aber Darchinger ist eben auch ein charismatischer Bühnenschauspieler.
www.tdarchinger.de/seiteeins

kleine Auswahl an Pressestimmen:

"Die mit Spannung erwartete Premiere begeistert das Publikum" "ein außergewöhnliches Solostück, gespielt von einem großartigen Schauspieler" "Sensationell!"

"Darchinger legt diesen Marco so an, dass er in diesem Monolog die Mechanismen des Populismus entlarvt. Das ist viel mehr als Unterhaltungstheater, das ist ein spannendes Lehrstück"


"fulminant!" "ein Fest der Schauspielkunst" "Darchingers Marco ist ein liebenswerter Schurke, dem man alles verzeihen möchte, der den Zuschauer in seinen teuflischen Bann zieht" "Das Lachen bleibt einem im Hals stecken bei dieser bitterbösen Satire auf die Boulevard-Medien"

"SUPER!!!" "unbedingt empfehlenswert" "eine tolle Erfahrung, diesen Fernsehstar so nah auf der Bühne zu erleben" "ganz stark!"
"Der von Darchinger gespielte Typus ist die perfekte Verkörperung des Boulevardjournalisten: Er ist ein Arsch, aber so ein witziger Arsch, dass man ihm alles abkauft."

"Starker Auftritt für den Filmbösewicht Nummer eins: Thomas Darchinger in 'Seite Eins', einer galligen, genial unterhaltsamen Satire"

"muß man sehen!"
"der grandiose Schauspieler Thomas Darchinger hat eine neue Paraderolle für sich gefunden!"


„Seite eins
hat viele Diskussionen über das Wirken von Medien ausgelöst. Pflichtstück für jeden Zeitungsleser." (Theater Pur)
Seite eins ermöglicht einen anderen Blick auf unsere Medienwirklichkeit." (Hans Hütt)
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„Ein realitätsnahes, lustiges, erschreckendes Stück über die perfiden Methoden einer skrupellosen Zeitung. (Neues Deutschland)
„Theater zum Nachdenken! Ehrlich, entlarvend, unterhaltsam, intelligent." (BILD Köln) „Das Theaterstück Seite eins zeigt die Innensicht des Geschäfts mit Menschen als publizistische Ware. Fiktiv
natürlich – und bedrückend realistisch." (Krautreporter.de) „Kram predigt mit seinem Stück keine Wahrheiten, sondern konfrontiert den Zuschauer mit seiner eigenen Rolle
in den Medien." (Kölner Express)
„Fulminates Stück" (Hamburger Wochenblatt)
„Aufgezeigt wird weit mehr, als nur die uns altbekannte Kritik am Boulevard-Journalismus. Es geht um uns! Um das Publikum, den Leser! - Ein Stück mit den Themen unserer Zeit." (Livekritik.de)
Debatten in den Medien um „Seite eins“
„Seite eins" hat schon regelrechte Debatten über Wirken und Macht der Medien ausgelöst. Das von der Bun- deszentrale für politische Bildung unterstütze Medien-Debattenportal vocer.com hat ein eigenes Dossier rund um die Themen des Monologs veröffentlicht. Das Online-Medienmagazin Meedia.de und das NDR-Medienma- gazin Zapp begleiteten die Uraufführung des Stücks. Das Nachrichtenmagazin Krautreporter.de erklärte seinen Lesern: "Seite eins" zeige die Innenansicht des Mediengeschäfts mit Menschen als publizistische Ware („fiktiv natürlich – und bedrückend realistisch“) und veröffentlichte das Originalbuch mit Anmerkungen des Autors Jo- hannes Kram, Leserkommentaren sowie einer Kritik des Stücks von Hans Hütt, in der dieser forderte, „die Journalistenschulen zwischen Hamburg und München sollten den Besuch des Stücks zum Pflichtprogramm in der Bewerbungsphase machen".
Immer wieder wird „Seite eins" mit anschließenden Diskussionsrunden veranstaltet, so auch als Abschluss des taz-Kongresses 2015 im Berliner Haus der Kulturen der Welt, als u.a. Bettina Gaus und der damalige taz-Chef- redakteur Andreas Rüttenauer anlässlich des Stückes über die Methoden der Presse debattierten. Auch viele Medienhäuser selbst (u.a. Tagesspiegel, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt, taz, und sogar BILD Köln) nutzen das Stück für eine kritische Betrachtung ihrer Branche.
Johannes Kram ist Autor, Blogger und Marketingstratege. Mit Macht und Perspektiven der Medien kennt er sich aus. Er war Co-Herausgeber des Medien-Thinktanks vocer.org und Initiator des „Waldschlösschen-Appells“ gegen Homophobie in den Medien. Seine Medienarbeit rund um den Eurovisions-Auftritt von Guildo Horn 1998 wurde als eine der besten PR-Kampagnen der 90er bezeichnet.
Kram hat als Texter, Veranstalter und Produzent vielfältige Musikprojekte realisiert. Als Bühnenautor versucht er, gesellschaftlich relevante Geschichten zu erzählen und dabei die Möglichkeiten völlig unterschiedlichster For- mate auszuloten. So wirkt seine Boulevard-Komödie „Homestory“ fast wie ein formales Gegenstück zum Büh- nenmonolog von „Seite eins“, das im Verlag der Verlag Felix Bloch Erben erschien. Zurzeit entwickelt er mit dem Berliner Theaterverlag Gallissas diverse Musiktheaterstücke, darunter „Khao San Road“ (Rock & Pop) und „Weiße Rosen aus Versehn“ (Schlager) mit dem Komponisten Florian Ludewig sowie eine Musical-Adaption von „Kohlhiesels Töchter“ mit Hans Dieter Schreeb und Achim Gieseler. Als Autorenteam schreiben Ludewig und Kram Songs für unterschiedliche Künstler.
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